Neu: Mondoo erweitert Schwachstellenmanagement auf Shadow AI. Finden und beheben · Erleben Sie es live auf der Black Hat USA, Stand 5100, AI Zone, 1. bis 6. August.
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PressemitteilungSan Francisco29. Juli 2026

Mondoo erweitert Schwachstellenmanagement auf Schatten-KI

Die agentenbasierte Schwachstellenmanagement-Plattform inventarisiert jeden KI-Agenten, jeden Skill, jeden MCP-Server und jedes Modell im gesamten Unternehmen – und erkennt und behebt KI-Risiken, bevor daraus ein Sicherheitsvorfall wird.

Mondoo, Anbieter des Agentic Managed Vulnerability Service und einer fortschrittlichen Plattform für Continuous Threat Exposure Management (CTEM), hat heute eine umfassende Erweiterung seiner Plattform angekündigt: vollständige Erkennung, Risikobewertung, Richtlinienkontrolle und Behebung für KI-Agenten im Unternehmen. Mit neuen Werkzeugen zur Verwaltung schnell wachsender KI-Flotten gibt Mondoo Sicherheitsteams die Sichtbarkeit und Kontrolle, um festzulegen, welche KI-Werkzeuge auf Unternehmensendgeräten zugelassen sind — und deckt so nicht genehmigte KI-Nutzung auf, setzt Richtlinien durch und eliminiert riskante Anwendungsfälle, bevor sie Schaden anrichten.

„KI-Risiken lagen früher in der Cloud — bei Modell-Endpunkten, APIs und Datenpipelines. Heute sitzen sie auf dem Arbeitsplatzrechner der Mitarbeitenden. Agenten auf Laptops führen Befehle aus, halten Zugangsdaten vor und greifen direkt auf interne Systeme zu, und die meisten Sicherheitsteams sehen sie nicht einmal. Mondoo gibt Kunden die Möglichkeit, jede KI-Nutzung aufzudecken, Risiken zu erkennen und sie mit Werkzeugen zu beheben, die sie bereits kennen und schätzen.“

Dominik Richter, Mitgründer von Mondoo

Während bestehende Werkzeuge agentische Aktivitäten zur Laufzeit überwachen und Probleme melden, sobald sie auftreten, verfolgt Mondoo einen Ansatz der präventiven Kontrolle — es steuert KI-Werkzeuge und deren Fähigkeiten, bevor sie missbraucht werden können. Bösartige Skills werden gar nicht erst ausgeführt, verbotene Agenten arbeiten nicht, und nicht freigegebene Modelle kommen niemals mit Unternehmensdaten in Berührung.

Mondoo hat Anfang dieses Jahres AI Skill Check veröffentlicht, sein Werkzeug für KI-Skill-Intelligence. Die seit dem Start gesammelten Erkenntnisse sprechen eine klare Sprache: Schatten-KI ist außer Kontrolle geraten. Schatten-IT ist nichts Neues — Mitarbeitende haben schon immer Werkzeuge eingesetzt, die das Unternehmen nicht freigegeben hat. Doch diese Werkzeuge handelten nie eigenständig. Inzwischen setzen Mitarbeitende in großem Umfang autonome KI-Werkzeuge ein — Coding-Agenten, IDE-Assistenten, Browser-Erweiterungen und Skills von Drittanbietern — von denen sich viele über Model-Context-Protocol-(MCP-)Server direkt mit internen Systemen verbinden und Aktionen über mehrere Anwendungen hinweg verketten. Ein Großteil dieser Nutzung ist nicht genehmigt, und das meiste davon ist für die Teams, die für ihre Absicherung zuständig sind, vollkommen unsichtbar.

Das Endgerät ist die neue Kontrollebene für KI

Der Arbeitsplatzrechner der Mitarbeitenden ist zum zentralen Ort für die Steuerung dieses Risikos geworden. KI-Agenten führen Shell-Befehle aus, greifen auf Zugangsdaten zu, verändern Quellcode und interagieren mit Cloud-Diensten und anderen Anwendungen — und all diese Abläufe gehen vom Unternehmensendgerät aus, das damit zur operativen Kontrollebene für den agentischen Einsatz im Unternehmen wird. Dennoch bleiben die meisten Organisationen blind für die agentischen Aktivitäten in ihrer Geräteflotte: welche Werkzeuge Mitarbeitende ausführen, welche Fähigkeiten sie bereitgestellt haben und welches Risiko daraus entsteht.

Mondoo erkennt jeden KI-Agenten, jeden Skill, jeden MCP-Server und jedes Modell in der Geräteflotte des Unternehmens, bewertet das Risiko und treibt die Behebung über bereits eingesetzte Werkzeuge voran:

  • Umfassendes KI-Inventar auf dem Endgerät (AI-BOM): Mondoo erstellt automatisch eine unternehmensweite AI Bill of Materials und erfasst jeden installierten KI-Agenten, jeden geladenen Skill und jedes Plugin, jeden konfigurierten MCP-Server und jedes genutzte KI-Modell. Das Inventar wird direkt von den Arbeitsplatzrechnern des Unternehmens erhoben, schafft Sichtbarkeit über genehmigte Installationen und deckt bislang unbekannte Nutzung auf.
  • Kontinuierliche KI-Risikobewertung: Jede Komponente der AI-BOM wird anhand bekannter Risiken bewertet und liefert so ein präzises Echtzeitbild der KI-bezogenen Sicherheitsprobleme. Skills werden mit der Skills-Datenbank von Mondoo abgeglichen, das Risikoniveau von Agenten wird aus Konfigurations- und Best-Practice-Prüfungen abgeleitet, und Softwareversionen werden mit bekannten Schwachstellen verglichen. Die Befunde werden anschließend mit den eigenen Governance-Richtlinien der Organisation abgeglichen, sodass jeder Agent, jedes Modell oder jeder KI-Dienst markiert wird, der gegen die Unternehmensrichtlinien verstößt.
  • KI-Richtlinienkontrolle:Sicherheitsteams können festlegen, welche KI-Werkzeuge auf Unternehmensendgeräten zugelassen sind — und welche nicht. Mondoo bietet die Definition, Sichtbarkeit und Kontrolle, um diese Richtlinien in der gesamten Geräteflotte durchzusetzen, und markiert jeden Agenten, jeden Skill und jedes Modell, das außerhalb der genehmigten Nutzung liegt.
  • Operative Behebung: Mondoo geht über Inventarisierung und Bewertung hinaus und schließt Befunde über Endpoint-Management-Werkzeuge, die bereits im Unternehmen im Einsatz sind. Sicherheitsteams können nicht autorisierte Agenten entfernen, riskante Skills deaktivieren und Behebungsmaßnahmen über etablierte Verwaltungswerkzeuge wie Microsoft Intune und CrowdStrike Falcon ausrollen. Mondoo unterstützt einen agentenlosen Rollout über Microsoft Intune und CrowdStrike Falcon, sodass Organisationen unternehmensweit ausrollen können, ohne einen weiteren Endpoint-Agenten zu installieren.

Mondoo ist Silber-Sponsor des OWASP GenAI Security Project, der communitygetriebenen Initiative, die Open-Source-Leitlinien und Standards zur Absicherung generativer und agentischer KI entwickelt.

Die neuen KI-Sicherheitsfunktionen sind ab sofort verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter mondoo.com, vereinbaren Sie eine Demo oder besuchen Sie Mondoo auf der Black Hat USA 2026 an Stand 5100 in der AI Zone.

Über Mondoo

Der Agentic Managed Vulnerability Service von Mondoo — eine Kombination aus lokalen Security-Expertinnen und -Experten und einer bewährten KI-nativen Plattform — liefert die Ergebnisse, die Sicherheitsverantwortliche benötigen, und hilft ihnen, den endlosen Kreislauf aus Scannen und Reporting hinter sich zu lassen und zur tatsächlichen Behebung überzugehen. Die Mondoo-Plattform ist auch eigenständig für Teams verfügbar, die ihr Schwachstellenmanagement selbst betreiben. Mehr als 300 Kunden weltweit — darunter Fortune-50-Unternehmen — vertrauen auf Mondoo: Die Plattform priorisiert Risiken nach geschäftlichen Auswirkungen und Ausnutzbarkeit, sammelt strukturierte, kontextbezogene Daten aus der gesamten IT-Infrastruktur und Ihren KI-Werkzeugen und liefert umsetzbare Handlungsempfehlungen zur Behebung — einschließlich Automatisierungscode und freigabefertiger Pull Requests —, die Schwachstellen beseitigen, statt sie nur zu kategorisieren. Mondoos Kunden haben ihre Schwachstellen um 60 % reduziert, eine Mean Time to Remediation von unter 16 Tagen erreicht und die Behebung im Vergleich zu manuellen Ansätzen um das Zehnfache beschleunigt. Mit nahtlosen ITSM-Integrationen, transparenten Security-Pipelines und garantierten Ergebnissen schlägt Mondoo die Brücke zwischen Security und Engineering, um das zu beheben, was für das Geschäft am wichtigsten ist.

Medienkontakt:
Elle Mullen
Marketbridge for Mondoo
Mondoo@marketbridge.com