DORA-Resilienz auf Knopfdruck.
Überwachen Sie Ihre Gefährdungslage, automatisieren Sie Ihre Nachweise und weisen Sie Ihre digitale operationale Resilienz jederzeit gegenüber der Aufsicht nach – alles über eine Plattform.
Das erwartet Sie
- Ein belastbarer Blick auf Ihre Nachweiskette vom IKT-Risiko zum operationellen Risiko
- Kein Greenfield-Projekt, keine langwierige Integration
- Konkrete nächste Schritte für Ihr DORA-Programm
„Wenn der Prüfer kommt, drücke ich einfach auf den Knopf. Da ist es, so sieht es aus, so war es letzte Woche, und das ist der Trend.“
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Ihre DORA-Nachweise auf einen Klick. Wir zeigen Ihnen, wie kontinuierliche Resilienz auf Knopfdruck in Ihrer Umgebung aussieht.
Bewährt in der regulierten Finanzwelt
Im Einsatz bei Security- und Compliance-Teams in der EU-Finanzbranche, darunter Telekom, Emnify, Universal Investment, Calligo, Newtron, Obsidian, Verkehr, IGZ, Alnatura, CTE und SVA.
Bei DORA ist die Generalprobe vorbei.
2025 gab den Unternehmen Zeit, ihre Frameworks in Ordnung zu bringen. 2026 prüft die Aufsicht, ob Resilienz tatsächlich funktioniert – in Echtzeit.
Aktive Durchsetzung
Die automatisierten Werkzeuge der BaFin gleichen IKT-Register inzwischen in Echtzeit ab, und die ersten Zwangsgelder werden verhängt.
Kontinuierlich statt periodisch
Artikel 9 verlangt eine kontinuierliche Identifikation und Behebung. Quartalsweise Scans und ticketbasiertes Patchen genügen den Anforderungen nicht mehr.
Nachweise auf Abruf
Die Frage hat sich verschoben – von „Haben Sie ein Framework?“ zu „Können Sie belegen, dass es genau jetzt funktioniert?“.
Die meisten Unternehmen haben ein Programm aufgebaut, um ein Audit zu bestehen – nicht, um Resilienz nachzuweisen.
Compliance-Teams sollen einen kontinuierlichen Zustand belegen – mit Prozessen, die für eine Momentaufnahme einmal im Jahr ausgelegt sind.
Manuelle Tabellen
KRIs werden von Hand über vier Excel-Tabellen hinweg zusammengetragen, mit einem Medienbruch bei jeder Übergabe.
Verstreute Nachweise
Kontrollen, Feststellungen und Audit-Pakete liegen über Laufwerke und Threads verteilt und sind binnen Monaten veraltet.
Keine nachvollziehbare Kette
Keine methodisch nachvollziehbare Verbindung vom IKT-Risiko zum operationellen Risiko, der ein Prüfer folgen könnte.
Hektik zur Prüfungszeit
Compliance wird als Momentaufnahme belegt – und zur nächsten Prüfung wieder von Grund auf zusammengestellt.
Eine Plattform, eine Methodik: Nachweise entstehen ganz nebenbei.
Die Continuous-Threat-Exposure-Management-Plattform von Mondoo macht aus guter Security genau den Nachweis, den DORA verlangt. Sie ersetzt Tabellen und manuelle Übergaben durch eine einzige, nachvollziehbare und im Code definierte Methodik.
Kontinuierliche Überwachung
Durchgehende Identifikation und Behebung über Ihre gesamte Umgebung hinweg – keine jährlichen oder quartalsweisen Momentaufnahmen.
Automatisierte Nachweise
Eine stets aktuelle, prüffähige Nachweiskette, die kontinuierlich in Ihr Reporting zu Governance, Risiko und Audit einfließt.
Priorisierte Behebung
Schwachstellen, nach tatsächlicher Gefährdung eingestuft, mit konkreten Handlungshinweisen – damit Teams zuerst beheben, was zählt.
Frameworks integriert
Von Haus aus auf die DORA-Anforderungen abgebildet – ohne Mapping-Tabellen, die von Hand gepflegt werden müssen.
Eine zentrale, verlässliche Datenbasis
Governance, Compliance und Betrieb auf einer Plattform, mit einheitlicher, nachvollziehbarer Logik.
Schneller Einstieg
Kein Greenfield-Projekt. Kontinuierliche Sichtbarkeit erreichen Sie in Tagen, nicht Monaten.
Ein Exposure-Management-Programm – kein Dokumentationsprojekt.
DORA lässt sich nicht einmalig bestehen und dann ablegen. Es muss fortlaufend nachgewiesen werden, und dafür braucht es ein Betriebsmodell, keinen Ordner.
Auf die Regulierung abgebildet
Aufgebaut rund um die Resilienzanforderungen von DORA, Artikel 9 und darüber hinaus – Compliance-Nachweise entstehen im laufenden Betrieb.
Architektur statt Papierkram
Eine Änderung am Betriebsmodell, die fortlaufend Nachweise erzeugt – etwas, wofür quartalsweise Scans und Audit-Pakete nie gedacht waren.
Skaliert nach unten, nicht nur nach oben
Dieselbe Architektur, ob Sie 5 oder 50 Mitarbeitende haben. Eine 20-Mrd.-€-Bank betreibt sie mit einer Security-Funktion aus einer Person.
Welche Rolle Sie bei der Resilienz auch haben – es gibt einen Startpunkt.
Ein belastbarer Gesamtblick
Governance und Betrieb auf einer zentralen, verlässlichen Datenbasis, damit Sie „Sind wir gerade jetzt resilient?“ mit Nachweisen beantworten können statt mit Zusicherungen.
Prüfbereit auf Abruf
Automatisierte Nachweise mit integrierten Framework-Kontrollen und ohne Mapping-Tabellen. Das Paket stellt sich selbst zusammen, fortlaufend.
Abdeckung ohne zusätzliches Personal
Kontinuierliche Überwachung und priorisierte Behebung, für die es keine 50-köpfige Abteilung braucht, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
Mehr zu DORA.

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Sechzehn Monate nach Inkrafttreten geht es weniger um Compliance als um Exposure Management. Ein Blick auf Artikel 9, die wachsende Nachweislücke und die Rolle von KI für die operationale Resilienz.
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DORA ändert nicht, was Finanzinstitute gegen Schwachstellen tun müssen – sondern wie konsequent, umfassend und nachweisbar. Was die Artikel 9, 10 und 29 im Betrieb bedeuten: kontinuierliche Überwachung statt Momentaufnahmen sowie Lieferketten- und KI-Risiko.
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