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Shadow AI

Shadow AI finden und beheben

Shadow AI bezeichnet KI-Tools, die Mitarbeitende ohne Sicherheitsprüfung installieren: KI-Agenten, Plugins, Skills von Drittanbietern, lokale Modelle und die MCP Server, die diese Tools mit Ihren Systemen und Daten verbinden. Mondoo findet sie, bewertet das Risiko und regelt, was ausgeführt werden darf. So ermöglicht Sicherheit die KI-Nutzung, anstatt sie zu blockieren.

Rollout über Microsoft Intune oder CrowdStrike Falcon, ohne zusätzliche Software auf den Endgeräten.

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Was als Shadow AI zählt
Nicht genehmigte KI-AgentenBrowser- und Coding-PluginsMCP Server mit ProduktionszugriffSkills von DrittanbieternLokale Modelle

Die meisten KI-Sicherheitstools beobachten das nur. Mondoo erfasst es, regelt was ausgeführt werden darf, liefert die Behebung und bestätigt, dass sie greift.

Was ist Shadow AI, und wie unterscheidet es sich von Schatten-IT?

Schatten-IT hat nie selbst gehandelt. Shadow AI tut es.

Diese Tools führen Befehle aus, halten Zugangsdaten, ändern Quellcode und greifen auf interne Systeme zu, alles vom Laptop eines Mitarbeitenden aus. Viele davon über MCP Server, also die Verbindungen, die einem Agenten Zugriff auf eine Datenbank, ein Repository oder ein SaaS-Konto geben. Und das ist längst kein Entwicklerthema mehr. Engineering, HR, Vertrieb und Finance setzen alle auf KI, und das ist richtig so.

Das Risiko ist nicht die Geschwindigkeit. Das Risiko ist die fehlende Transparenz.

Höchstes RisikoWer entscheidet, wann es ausgeführt wirdVorschlagunterstütztagentischvollständig autonomWorauf es zugreifen kannnur lesendprojektbezogengesamtes SystemSystem plusexterne Dienste
Das Risiko liegt an der Schnittstelle. Breiter Zugriff plus hohe Autonomie ist der Quadrant, der handelt, bevor jemand prüft.

NIS2 verlangt ein belastbares Risikomanagement für Ihre gesamte IT, und der EU AI Act fordert Nachvollziehbarkeit darüber, welche KI im Unternehmen eingesetzt wird. Beides setzt ein vollständiges Inventar voraus. Genau daran fehlt es beim Thema Shadow AI.

82 %

der Unternehmen haben im vergangenen Jahr einen KI-Agenten entdeckt, von dem Security oder IT nichts wussten (Cloud Security Alliance, 2026)

65 %

hatten im vergangenen Jahr einen Sicherheitsvorfall mit einem KI-Agenten (Cloud Security Alliance, 2026)

29 %

halten sich für vorbereitet auf die Absicherung agentischer KI (Branchenstudie, 2026)

~20 %

der über 58.000 von Mondoo geprüften Skills sind vollständig unbedenklich (Mondoo AI Skills Check, Live-Daten)

Eine Liste der genehmigten KI-Tools ist kein Inventar. Zu einem Inventar gehören auch die Tools, die niemand genehmigt hat.

Können Sie das heute beantworten?

Welche KI-Agenten und Plugins sind auf Ihren Endgeräten installiert.
Welche MCP Server erreichen Produktionssysteme.
Auf welche Zugangsdaten können Ihre KI-Tools zugreifen.
Und ist irgendetwas davon genehmigt.

Warum ist das Endgerät die Kontrollebene für KI?

Ein Entwickler installiert am Montag einen Coding-Agenten. Bis Freitag sind drei Skills von Drittanbietern geladen, eine Verbindung zur Produktionsdatenbank steht, und der Agent kann jeden Zugangsschlüssel auf dem Laptop lesen. Nichts davon erforderte einen Download, der jemandem aufgefallen wäre, und nichts davon erzeugt auffälligen Netzwerkverkehr.

Das Endgerät ist der Ort, an dem KI-Risiko tatsächlich entsteht, denn dort wird KI-Software installiert, konfiguriert und mit Zugriffsrechten versehen. Browser-, Netzwerk- und Identity-Tools prüfen jeweils einen einzelnen Punkt im Datenverkehr und bewerten, was dort passiert. Was sie nicht zeigen können: was tatsächlich auf dem Gerät liegt und wie es konfiguriert ist. Und genau das bestimmt, was KI tun und worauf sie zugreifen kann.

Kein Tool, das nur den Datenverkehr auswertet, kann Ihnen sagen, welche Skills auf dem Laptop einer Finance-Kollegin liegen oder welche MCP-Verbindung auf einem Entwicklerrechner Produktionszugriff hat. Ein Agent, der noch keinen einzigen Netzwerkaufruf gemacht hat, ist trotzdem ein Risiko, und sichtbar wird er nur auf dem Gerät selbst.

Andere Tools sehen den Datenverkehr von außen. Mondoo liest den installierten Zustand auf dem Gerät.

Deshalb muss Governance genau hier ansetzen. Eine Richtlinie greift nur für das, wovon Sie wissen. Ein unvollständiges Inventar lässt alles Übrige unbemerkt durch. Transparenz ist die Voraussetzung für Governance, nicht ein Zusatz daneben.

Wie erkennen Sie Shadow AI auf Ihren Endgeräten?

Shadow AI erkennen Sie, indem Sie den installierten Zustand jedes Endgeräts erfassen, statt den Netzwerkverkehr zu beobachten. Mondoo erfasst Ihre gesamte KI-Landschaft direkt von den Endgeräten, bewertet die Funde und regelt, was ausgeführt werden darf.

Mondoo AI Security Dashboard mit erkannten KI-Komponenten, nicht genehmigtem Inventar und dem Schweregrad der Befunde über alle Endgeräte.

Gefährliche KI-Software

Manche KI-Tools sind nützlich und beunruhigend zugleich. OpenClaw zum Beispiel ist ein autonom laufender Daemon, also ein Programm, das dauerhaft im Hintergrund läuft, ohne dass jemand es steuert. Es greift tiefer in ein System ein, als die meisten Menschen ahnen, die es installieren. Mondoo erkennt solche Tools auf Ihren Geräten und lässt Ihnen die Wahl: die Konfiguration regeln oder das Tool vollständig entfernen.

Verwundbare KI-Agenten

KI-Agenten sind Software. Veraltete Versionen, riskante Konfigurationen und gefährliche Betriebsmodi sind Schwachstellen wie jede andere und gehören in das Programm, das Sie ohnehin betreiben. Mondoo prüft Agentenversionen gegen bekannte CVEs und Konfigurationen gegen Best Practices und legt die Funde neben Ihre bestehenden.

Schädliche und verwundbare Skills

Hier unterscheidet sich Mondoo. Wir bewerten Skills vollständig mit eigenen KI-Verfahren, aufbauend auf der von Google DeepMind veröffentlichten Forschung zu AI Agent Traps. Erkannt werden Prompt Injection, Diebstahl von Zugangsdaten, versteckte Anweisungen und Verhalten, das nicht dem entspricht, was ein Skill zu tun angibt.

Worauf Ihre KI-Tools zugreifen können

Transparenz über die Tools ist die halbe Aufgabe. Die andere Hälfte ist der Zugriff. Mondoo erfasst Zugriffsdaten über Ihre KI-Tools hinweg und zeichnet das vollständige Bild: worauf jeder Agent zugreifen kann, welche MCP Server Produktionssysteme öffnen und welche Schlüssel und Zugangsdaten im Einsatz sind.

Mondoo Agenten-Inventar mit erkannten KI-Coding- und IDE-Agenten samt Risikobewertung, CVE-Befunden und Freigabestatus.

Verwundbare KI-Agenten

Mondoo Skills-Inventar mit erkannten KI-Agent-Skills samt Risikobewertung, Befunden und Freigabestatus.

Schädliche und verwundbare Skills

KI Governance

KI Governance bedeutet festzulegen, welche KI-Agenten, Skills, MCP Server und Modelle auf Unternehmensgeräten ausgeführt werden dürfen. Und diese Festlegung dann laufend durchzusetzen, gegen ein aktuelles Inventar statt gegen ein Dokument. Sie definieren die Richtlinie. Mondoo setzt sie auf allen Geräten durch und meldet alles, was außerhalb der Freigabe liegt, ohne die KI-Nutzung zu bremsen.

MCP Server Security

MCP Server sind der Weg, über den Agenten Ihre Tools und Daten erreichen. Damit sind sie die folgenreichsten Einträge im Inventar. Ein einziger falsch konfigurierter MCP Server kann einem Agenten Zugriff auf die Produktionsdatenbank geben. Mondoo erfasst jeden konfigurierten MCP Server auf jedem Endgerät, zeigt, worauf er tatsächlich zugreifen kann, und meldet die, die Produktionssysteme öffnen oder Zugangsdaten halten, die sie nicht halten sollten.

So schließt Mondoo den Loop

Funde zu Shadow AI laufen durch denselben Loop wie alles andere, was Mondoo betreut. Detect, Prioritize, Ship, Verify.

The Mondoo LoopA closed remediation loop with four stages: Detect, Prioritize, Ship, then Verify, which feeds back into Detect.The Mondoo LoopDetectÜber Ihre gesamte KI-LandschaftPrioritizeNach AusnutzbarkeitbewertenShipDie Behebung liefernder Schritt, den andere auslassenVerifyBestätigen, dasses behoben ist
01

Detect

Über Ihre gesamte KI-Landschaft

Mondoo erstellt Ihr AI-BOM direkt von den Endgeräten: jeden installierten Agenten, jedes Browser- und Coding-Plugin, jeden konfigurierten MCP Server, jeden Skill und jedes Modell. Verbinden Sie Ihr bestehendes Microsoft Intune oder CrowdStrike Falcon, und die Erfassung startet von dort, ohne zusätzliche Software auf den Geräten.

02

Prioritize

Nach Ausnutzbarkeit bewerten

Jede Komponente wird laufend bewertet: Skills auf schädliches Verhalten, Agentenkonfigurationen gegen Best Practices, Versionen gegen bekannte Schwachstellen, überlagert mit Ihrer eigenen Richtlinie. Priorisiert nach Geschäftsauswirkung und Ausnutzbarkeit, in derselben Warteschlange wie Ihre CVEs.

03

Ship

Die Behebung liefern, der Schritt, den andere auslassen

Funde werden über die Tools geschlossen, die Ihr Team ohnehin betreibt. Nicht genehmigte Agenten entfernen, riskante Skills deaktivieren und gefährliche Konfigurationen korrigieren, über alle Geräte hinweg, über Microsoft Intune und CrowdStrike Falcon.

04

Verify

Bestätigen, dass es behoben ist

Behebungen werden erneut geprüft und bleiben geschlossen. Die Richtlinie greift weiter, auch nachdem das Ticket zu ist. So erscheint derselbe nicht genehmigte Agent nicht im nächsten Quartal wieder auf vierzig Geräten.

Manche Tools warten, bis ein KI-Agent auffällig wird, und reagieren dann. Mondoo regelt den installierten Zustand, bevor überhaupt etwas ausgeführt wird: schädliche Skills laufen nie, gesperrte Agenten arbeiten nicht, und nicht genehmigte Modelle bekommen keine Unternehmensdaten.

Das ist der Unterschied zwischen einem Scanner und einem Service: Wir liefern die Behebung, nicht nur den Befund.

Sind Skills von Drittanbietern sicher?

Meistens nicht. Eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung von Anfang 2026 hat gezeigt, dass mehr als jeder vierte öffentlich verfügbare Skill mindestens eine Sicherheitslücke enthält. Eine einzelne Kampagne hat 341 schädliche Skills innerhalb von drei Tagen in ein einziges Registry eingestellt.

Mondoo AI Skills Check ist kostenlos und funktioniert unabhängig vom Agenten. Und es nutzt dieselbe Intelligenz, die auch jeden bei Ihnen installierten Skill in der Plattform bewertet. Zwei Wege, es zu nutzen:

Das ist weiterhin Schwachstellenmanagement

Sie brauchen kein neues Programm, keine neue Konsole und keine weitere Software auf den Endgeräten. Das AI-BOM erweitert das Inventar, das Sie ohnehin pflegen. KI-Funde landen neben Ihren CVEs, gleich priorisiert, und die Behebung läuft über die ITSM- und Endgeräteverwaltung, die Sie bereits nutzen.

Kein neues Programm. Keine neue Konsole. Dieselbe Warteschlange, erweitert.

Ein Inventar. Eine Risikobewertung. Ein Loop.

KI-AgentenBrowser-PluginsCoding-PluginsMCP ServerSkillsLokale Modelle
60%
weniger Schwachstellen, die in Produktion gelangen
<16
Tage MTTR für kritische Schwachstellen
10x
schnellere Behebung
300+
Kunden, darunter die Deutsche Telekom

Wo Shadow AI hineinpasst

Sie sind hier: Shadow AI ist eine Risikoklasse innerhalb eines größeren Programms. Agentic Vulnerability Management behebt die Schwachstellen auf Systemen, die Sie bereits kennen. Attack Surface Management zeigt, was ein Angreifer von außen erreichen kann. Continuous Threat Exposure Management ist das Betriebsmodell, das all das laufend priorisiert und schließt.

Verwandt

Häufige Fragen zu Shadow AI

Was ist Shadow AI?

Shadow AI sind KI-Tools, die Mitarbeitende ohne Sicherheitsprüfung einsetzen: Agenten, Plugins, MCP Server, Skills und Modelle. Anders als klassische Schatten-IT handelt Shadow AI selbstständig. Sie führt Befehle aus, hält Zugangsdaten und greift mit den Rechten des Nutzers auf interne Systeme zu.

Wie erkennt man Shadow AI?

Indem der installierte Zustand erfasst wird statt des Datenverkehrs: Binaries, Plugins, Skills-Verzeichnisse, MCP-Konfigurationen und Modell-Artefakte auf jedem Gerät. Mondoo erledigt das automatisch, über Microsoft Intune oder CrowdStrike Falcon und ohne zusätzliche Software auf den Endgeräten.

Was ist ein AI-BOM?

Ein AI-BOM ist ein laufend aktualisiertes Inventar aller KI-Agenten, Plugins, MCP Server, Skills und Modelle im Unternehmen, erfasst direkt von den Endgeräten. Es ist das KI-Äquivalent zum SBOM und die Grundlage für jede KI-Richtlinie.

Was ist KI Governance?

KI Governance bedeutet festzulegen, welche KI-Agenten, Skills, MCP Server und Modelle auf Unternehmensgeräten ausgeführt werden dürfen und welche nicht, und diese Festlegung laufend gegen ein aktuelles Inventar durchzusetzen. Ein vollständiges Inventar ist die Voraussetzung, denn eine Richtlinie greift nur für das, wovon Sie wissen.

Welche Rolle spielt Shadow AI für NIS2 und den EU AI Act?

NIS2 verlangt ein belastbares Risikomanagement über die gesamte IT, und der EU AI Act fordert Nachvollziehbarkeit über den Einsatz von KI. Beides setzt ein vollständiges Inventar voraus. Nicht erfasste KI-Tools auf Endgeräten sind damit nicht nur ein Sicherheits-, sondern auch ein Compliance-Thema.

Welche Sicherheitsrisiken bergen KI-Agenten?

KI-Agenten übernehmen die Zugriffsrechte der Person, die sie ausführt, handeln zwischen menschlichen Kontrollpunkten weitgehend selbstständig und lassen sich über Skills, Plugins und MCP Server durch fremden Code erweitern. In Kombination kann ein veralteter, falsch konfigurierter oder bösartig erweiterter Agent mit legitimen Zugangsdaten Produktionssysteme erreichen.

Was sind die Sicherheitsrisiken von MCP Servern?

MCP Server verbinden KI-Agenten mit Tools und Daten. Ein falsch konfigurierter oder bösartiger MCP Server kann Produktionssysteme öffnen, Zugangsdaten preisgeben oder Anweisungen in einen Agenten einspeisen. Festzulegen, welche MCP Server existieren dürfen und worauf sie zugreifen, gehört zum Kern von KI Governance.

Wie bewertet Mondoo Skills?

Mit eigenen KI-Verfahren, aufbauend auf der von Google DeepMind veröffentlichten Forschung zu AI Agent Traps. Die Funde werden einer Taxonomie mit sechs Klassen und den OWASP Top 10 für LLM-Anwendungen zugeordnet.

Wie wird Mondoo ausgerollt?

Über Microsoft Intune oder CrowdStrike Falcon, ohne zusätzliche Software auf den Endgeräten. Sie verbinden Ihr bestehendes System, und die Erfassung startet automatisch.

Unterscheidet sich das von Tools, die das Verhalten von KI-Agenten überwachen?

Ja. Solche Tools beobachten einen Agenten, der bereits arbeitet, und reagieren auf sein Verhalten. Mondoo regelt den installierten Zustand vorher: Inventar, Richtlinie und Behebung, damit riskante Tools gar nicht erst laufen.

Bremst KI-Sicherheit die Einführung von KI?

Sollte sie nicht. Governance ersetzt pauschale Verbote, die ohnehin scheitern, weil Mitarbeitende sie umgehen. Teams nutzen KI weiter mit voller Geschwindigkeit, und Security weiß, was läuft, worauf es zugreift und dass es innerhalb der Richtlinie liegt.

Brauche ich dafür ein separates Produkt?

Nein. Das ist Ihr bestehendes Schwachstellenmanagement, erweitert auf Ihre KI-Landschaft. Dieselbe Plattform, dieselbe Warteschlange, derselbe Loop.

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Wir zeigen Ihnen, welche KI-Agenten, Skills und MCP Server auf Ihren Endgeräten laufen und was davon außerhalb der Richtlinie liegt. Kostenlos.

  • Ein unternehmensweites AI-BOM ab dem ersten Scan
  • Governance, bevor ein Skill einen Agenten erreicht
  • Behebung über Microsoft Intune und CrowdStrike Falcon